Schlagwort-Archive: zum schmunzeln

Advent, Advent, ein Kraftwerk brennt…

Standard
Advent, Advent, ein Kraftwerk brennt…

Auch in diesem Jahr häufen sich Katastrophenmeldungen von Ereignissen, die auf zu exzessiven Gebrauch von Weihnachtsdekoration zurückzuführen sind:

Sonntag,1.Advent 10.00 Uhr:

In der Reihenhaussiedlung Onkelstieg lässt sich die Rentnerin Erna B. durch ihren Enkel Norbert 3 Elektrokerzen auf der Fensterbank ihres Wohnzimmers installieren. Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich aus, die Freude ist groß.

10 Uhr 14:

Beim Entleeren des Mülleimers beobachtet Nachbar Ottfried P. die provokante Weihnachtsoffensive im Nebenhaus und kontert umgehend mit der Aufstellung des 10-armigen dänischen Kerzensets zu je 15 Watt im Küchenfenster. Stunden später erstrahlt die gesamte Siedlung Onkelstieg im besinnlichen Glanz von 134 Fensterdekorationen.

19 Uhr 03:

Im 14 km entfernten Kohlekraftwerk Sottrup-Hocklage registriert der wachhabende Ingenieur irrtümlich einen Defekt der Strommessgeräte für den Bereich Stenkelfeld-Nord, ist aber zunächst arglos. Lies den Rest dieses Beitrags

Lösungen

Standard
Lösungen

Ein Philosoph, ein Psychologe, ein Physiker und ein Mathematiker sollen einen Löwen fangen.
Der Philosoph versucht den Löwen zu überreden und wird gefressen.
Der Psychologe nimmt einen Sack, füllt ihn mit Sand und schlägt so lange auf selbigen ein, bis dieser zugibt, ein Löwe zu sein.
Der Physiker zäunt ein großes Gebiet ein, indem er den Löwen vermutet und halbiert selbiges, bis der Löwe vor Angst gestorben ist.
Der Mathematiker macht einen Kreis um sich herum und definiert:

Hier ist draußen.

Wie viele Techniker braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln?

Standard
Wie viele Techniker braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln?

Wie viele Vorgesetzte einer Firma braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln?
Fünf.
Der Firmenleiter (Nr. 1) befiehlt es dem Manager (Nr. 2), der Manager befiehlt es dem Zweigstellenleiter (Nr. 3), der Zweigstellenleiter befiehlt es dem Abteilungsleiter (Nr. 4), der Abteilungsleiter befiehlt es dem Unterabteilungsleiter (Nr. 5), und der befiehlt es dem Arbeiter (Nr. 6), der die Glühbirne dann wechselt.

Wie viele Professoren benötigt man, um eine kaputte Glühbirne auszuwechseln?
Fünf.
Einen, um den Förderungsantrag zu stellen, einen für das mathematische Modell, einen, um den Forschungsbericht zu schreiben, einen, um den Bericht einzureichen, und einen, um einen Studenten zu finden, der die Arbeit macht.

Wie viele Archäologen benötigt man, um eine kaputte Glühbirne auszuwechseln?
Drei.
Einen, der die Birne wechselt, und zwei, die streiten, wie alt die alte ist.

Säugling in Stall gefunden – Polizei und Jugendamt ermitteln

Standard
Säugling in Stall gefunden – Polizei und Jugendamt ermitteln

Was wenn Weihnachten nicht vor 2011 Jahren, sondern heute stattgefunden hätte ……

-Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen-

BETHLEHEM, Judäa – In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust. Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt eine Futterkrippe gelegt worden war.

Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth, identifiziert wurde, die Sozialarbeiter aufzuhalten.

Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei noch unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.

Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als „weise Männer“ eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich an-scheinend illegal im Land aufhalten. Ein Polizeisprecher teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber im Besitz von Gold, sowie von einigen möglicher-weise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten , Gott habe ihnen angetragen, sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.

Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekannt gegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falles scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfrage teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamtes mit: „Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen.“

Maria wurde ins Kreiskrankenhaus in Bethlehem, zu psychiatrische Untersuchungen, eingeliefert. Sie kann mit einer Anklage rechnen. Weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott, wird ihr geistiger Zustand näher unter die Lupe genommen.

In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: „Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass -wie in diesem Fall- ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu er-wecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können.“

Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info: Die anwesenden Hirten behaupteten übereinstimmend, dass Ihnen ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügel (!) auf dem Rücken befohlen hätte, den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: „Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede vollgekiffter Junkies, die ich je gehört habe.“