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Therapeutenwitze

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Therapeutenwitze
  • Treffen sich zwei Psychologen.
    Fragt der eine: „Weißt Du wieviel Uhr es ist?“.
    Antwortet der andere: „Nein, aber gut, daß wir mal drüber gesprochen haben!!!“Die beiden treffen sich eine Woche später wieder.
    Der eine fragt: „Und, weißt Du inzwischen, wieviel Uhr es ist?“
    – „Nein!“, sagt der andere „Aber ich kann schon viel besser damit umgehen!“
  • „Herr Doktor, keiner nimmt mich ernst.“
    „Sie scherzen.“
  • Zwei Analytiker gehen im Park an einem See spazieren.
    Ein Mann im See rudert wie wild mit den Armen und ruft um Hilfe.
    Die beiden gehen ungerührt weiter.
    Der Mann ruft immer wieder verzweifelt um Hilfe. – Keine Reaktion!
    Endlich ruft der Mann: „Hilfe, Hilfe ich ertrinke!“
    Meint der eine Analytiker zum andern: „Es wurde aber auch Zeit,
    dass er sein Problem erkennt!“
  • Der Psychologe zum Patienten: „Was führt Sie zu mir?“
    Der Patient wedelt fürchterlich mit den Armen:
    „Herr Doktor, Herr Doktor. Um meinen Kopf schwirren lauter Schmetterlinge!“
    – Darauf der Psychologe ärgerlich mit abwehrenden Bewegungen:
    „Na und? Aber deshalb brauchen Sie doch nicht alle zu mir zu scheuchen.“
  • Nach der langen Sitzungsserie fragt der Psychologe den Patienten:
    „Na, wie sieht es nun mit Ihren Minderwertigkeitskomplexen aus?“
    – „Prima, sie sind weg. Das verdanke ich allein Ihnen, Sie aufgeblasener, alter Sack.“
  • Zwei Knirpse beim Kinder- und Jugend-Psychotherapeuten.
    Meint der eine zum anderen:
    „Du, der ist sehr gut – er sucht die Schuld immer bei den Eltern!“
  • „Wie geht es dir? Du warst doch längere Zeit nicht mehr beim Psycho, nicht?“
    – „Ja das ist wahr. Aber nun geht es mir wieder sehr gut.
    Ich habe mir nämlich früher eingebildet, ich sei ein Auto. Das ist glücklicherweise vorbei.“
    „Was hat denn geholfen?“
    – „Hypnose!“
    „Und jetzt hast du keine seelischen Probleme mehr?“
    – „Nein. Keine Probleme mehr mit der Zündung, dem Vergaser oder der Batterie.
    Jetzt als Straßenbahn fällt das ja alles weg.“
  • Ein Philosoph, ein Psychologe, ein Physiker und ein Mathematiker sollen einen Löwen fangen.
    Der Philosoph versucht den Löwen zu überreden und wird gefressen.
    Der Psychologe nimmt einen Sack, füllt ihn mit Sand und schlägt so lange auf selbigen ein, bis dieser zugibt, ein Löwe zu sein.
    Der Physiker zäunt ein großes Gebiet ein, in dem er den Löwen vermutet und halbiert selbiges, bis der Löwe vor Angst gestorben ist.
    Der Mathematiker macht einen Kreis um sich herum und definiert: Hier ist draußen.
  • „Herr Doktor, ich denke immer, daß ich ein Hund bin!“
    „So, dann legen Sie sich mal auf die Couch.“
    „Ich darf nicht auf die Couch.“
  • Ein Therapeut: „Gratuliere! Ich habe Sie von Ihrem Wahn geheilt.“
    Der Ex-Patient kläglich:
    „Was gibt`s denn da zu gratulieren? Gestern war ich Napoleon, heute bin ich nur noch ein Nobody…“
  • Stöhnt der Psychiater:
    „Also, Herr Abgeordneter, ich kann Ihnen nicht helfen, wenn Sie immer nur mit ‚kein Kommentar‘ antworten…“
  • Was ist das größte Problem bei der Selbstanalyse?
    Die Gegenübertragung.
  • Definition der „Klientenzentrierten Psychotherapie“:
    Psychotherapieform, die sich im Gegensatz zur Möbelzentrierten oder zur Wetterzentrierten Therapie
    mit dem Klienten befaßt.
  • Definition von „Teufelskreis“:
    Therapeut: „Warum rauchen Sie so viel?“
    „Zur Beruhigung, Herr Doktor.“
    „Und was ärgert Sie so?“
    „Das Ewige Rauchen.“

Tori Amos

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Ausspruch von “ Tori Amos„, veröffentlicht in der „Süddeutschen Zeitung„:

Wir haben eine Bestimmung. Ich habe keinen Einfluß auf das, was kommt, aber auf die Wahl, wie Ich damit umgehe.“

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Ich gehe die Straße entlang.

Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich falle hinein. Ich bin verloren… ich bin ohne Hoffnung. Es ist nicht meine Schuld. Es dauert endlos, wieder herauszukommen.

Ich gehe dieselbe Straße entlang.

Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich tue so, als sähe ich es nicht. Ich falle wieder hinein. Ich kann nicht glauben, schon wieder am gleichen Ort zu sein. Aber es ist nicht meine Schuld. Immer noch dauert es sehr lange, wieder herauszukommen.

Ich gehe dieselbe Straße entlang.

Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich sehe es. Ich falle immer noch hinein… aus Gewohnheit. Meine Augen sind offen. Ich weiß wo ich bin. Es ist meine eigene Schuld. Ich komme sofort heraus.

Ich gehe dieselbe Straße entlang.

Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich gehe darum herum.

Ich gehe eine andere Straße.

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Was ist eine Familienaufstellung ?

Die FAMILIENAUFSTELLUNG ist ein wirkungsvolles Mittel, um neue Sichtweisen und Lösungswege für Vergangenes und Gegenwärtiges zu entwickeln.
Wie ursprünglich von Bert Hellinger entwickelt und praktiziert, bieten sie die Chance, in einer kleinen Seminargruppe über mehrere Tage begleitet von Rundenarbeit, Geschichten und Elementen aus anderen psychotherapeutischen/beraterischen Verfahren konzentriert am eigenen Anliegen und Lösungsmöglichkeiten zu arbeiten.
Systeme können auch mittels Symbole oder zum Beispiel auch durch Stühle in der
Einzelarbeit aufgestellt werden.
Vor allem durch Hellinger ist die Methode in die Kritik geraten. Ihm wird reaktionäres patriarchalisches Denken und entsprechendes Handeln im Umgang mit Patienten vorgeworfen. Namenhafte Familien-Therapeuten haben sich deshalb öffentlich von ihm und seiner Arbeit distanziert.
Wichtig ist eine entsprechende Nachbetreuung nach einer Aufstellung durch einen qualifizierten Therapeuten.
Siehe Video

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Wenn Pippi Langstrumpf jemals eine Funktion gehabt hat, außer zu unterhalten, dann war es die, zu zeigen, dass man Macht haben kann und sie nicht missbraucht. Und das ist wohl das Schwerste, was es im Leben gibt.
(Astrid Lindgren)