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Lösungen sind überall

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Ein Witz von Bernhard Trenkle, dem Leiter des Milton-Erickson-Instituts in
Rottweil, der belegt, wie wichtig es ist, die Lösungen auch dort zu suchen, wo
man sie vielleicht gar nicht vermutet hätte:
Ein Mann geht zum Therapeuten und klagt: „Ich glaube, ich bin verrückt. Jede Nacht
sehe und höre ich, wie wilde Tiere, Löwen, Tiger, Elefanten unter meinem Bett
Paraden abhalten.“
Der Therapeut sagt fürsorglich: „Nehmen Sie doch Platz und erzählen Sie mir mehr
darüber.“
Der Patient stutzt: „Moment mal! Was kostet das und wie lange dauert so eine
Behandlung?“
Therapeut: „Eine Stunde kostet 60 Euro. Die Behandlung dauert erst einmal achtzig
Stunden. Eventuell verlängern wir um noch einmal achtzig Stunden.“
Sagt der Patient: „So verrückt bin ich nicht!“ und geht.
Nach einigen Wochen treffen sich der Therapeut und der Patient zufällig auf dem
Wochenmarkt. Der Therapeut erkundigt sich nach dem Befinden.
Der Patient antwortet strahlend: „Hervorragend. Mein Schwager hat mich in weniger
als einer Stunde kuriert.“
Der Therapeut fragt verwundert: „Oh, Ihr Schwager ist auch Therapeut?“
Antwortet der Patient: „Nein, er ist Schreiner. Er hat einfach die Beine vom Bett
abgesägt.“
(nach: Bernhard Trenkle, „Das HaHaHandbuch der Psychotherapie“, Heidelberg: Carl
Auer Verlag 1995)

Lösungen sind überall…….

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Ein Witz von Bernhard Trenkle, dem Leiter des Milton-Erickson-Instituts in
Rottweil, der belegt, wie wichtig es ist, die Lösungen auch dort zu suchen, wo
man sie vielleicht gar nicht vermutet hätte:
Ein Mann geht zum Therapeuten und klagt: „Ich glaube, ich bin verrückt. Jede Nacht
sehe und höre ich, wie wilde Tiere, Löwen, Tiger, Elefanten unter meinem Bett
Paraden abhalten.“
Der Therapeut sagt fürsorglich: „Nehmen Sie doch Platz und erzählen Sie mir mehr
darüber.“
Der Patient stutzt: „Moment mal! Was kostet das und wie lange dauert so eine
Behandlung?“
Therapeut: „Eine Stunde kostet 60 Euro. Die Behandlung dauert erst einmal achtzig
Stunden. Eventuell verlängern wir um noch einmal achtzig Stunden.“
Sagt der Patient: „So verrückt bin ich nicht!“ und geht.
Nach einigen Wochen treffen sich der Therapeut und der Patient zufällig auf dem
Wochenmarkt. Der Therapeut erkundigt sich nach dem Befinden.
Der Patient antwortet strahlend: „Hervorragend. Mein Schwager hat mich in weniger
als einer Stunde kuriert.“
Der Therapeut fragt verwundert: „Oh, Ihr Schwager ist auch Therapeut?“
Antwortet der Patient: „Nein, er ist Schreiner. Er hat einfach die Beine vom Bett
abgesägt.“
(nach: Bernhard Trenkle, „Das HaHaHandbuch der Psychotherapie“, Heidelberg: Carl
Auer Verlag 1995)